Causa Grasser: Strasser vertraut der Finanzbehörde
- Keine Notwendigkeit für Untersuchungsausschuss
·Fall Grasser
Jetzt auch Haupt: Steuerakt prüfen!
·Causa Grasser
Steuerzahler-Bund will Akt prüfen
·Meinung posten
So denkt Österreich über Schwarz-Grün
·MITSTIMMEN!
Ist Grasser schon rücktrittsreif?
·Mitdiskutieren!
Wird Grasser zu recht attackiert?
·Neuer Aufreger
Satirewebsite zur "Causa Grasser"
·Grasser Spende
KHG: Stephansdom wartet auf 3 Mio!
Innenminister Karl-Heinz Grasser sieht seitens des Bunds der Steuerzahler keine Notwendigkeit für die Überprüfung von Karl-Heinz Grasser. "Ich vertraue dem Finanzminister, ich vertraue dem Finanzstaatssekretär und ich vertraue den Finanzbehörden", so Strasser.
Auch für einen Untersuchungsausschuss gebe es keinen Anlass. "Der Finanzminister hat bereits im Unterausschuss stundenlang Rede und Antwort gestanden", meinte der Innenminister. Dies sei das geeignete Forum gewesen.
Ob Strasser selbst eine Homepage von einer privaten Organisation sponsern lassen würde, beantwortete der Innenminister nicht: "Die Frage stellt sich nicht, ich habe bereits eine Homepage", so der Ressortchef. Diese sei im Rahmen des Wahlkampfes von der niederösterreichischen Volkspartei eingerichtet worden und werde nun von ihm, Strasser, selbst und seiner Sekretärin betreut. (apa/red)
Familiendrama in St. Pölten15:23
Bluttat: Bub ist totÄrzte kämpften erfolglos: Achtjähriger Bub nach Kopfschuss gestorben
