Donaupegel: Leichte Erholung, Schifffahrt beeinträchtigt
- Wachau: Messstand von 177 auf 211 cm gestiegen
·Niedrige Pegel
Donauschifffahrt vor Problemen
·Österreich
Getreide, Kürbis & Raps verdorren!
·Todes-Orkan
Frankreich: Vier Tote, Verwüstungen
·Hitze in Italien
Jetzt Aufruf: Spart Wasser und Strom!
·Heißes Spanien
Waldbrände um Barcelona
·Prognose für die nächsten Tage
Schauen Sie rein:
So wird das Wetter!
Die geringen Niederschläge führte dazu, dass der Wasserstand der Donau deutlich gesunken ist. Schiffe dürfen nur beschränkt auf dem Fluss fahren. Auf gewissen Strecken muss mit Tiefgangmesser berechnet werden, ob eine Durchfahrt überhaupt möglich ist. Die Situation hat sich zwischenzeitlich ein wenig entspannt
Wie der stellvertretende Leiter der Abteilung Schifffahrtspolizei der Obersten Schifffahrtsbehörde, Bernd Birklhuber erklärte mussten Boote im Notfall abgeladen werden. Konkrete Schifffahrtssperren gebe es momentan aber nicht.
Der niedrige Wasserstand der Donau ist aber nichts Ungewöhnliches: "Das kann bei heißen Temperaturen und geringem Niederschlag öfter vorkommen", meinte Birklhuber.
Pegel leicht am Steigen
Im Gegensatz zum Dienstag war der Pegel schon wieder leicht am Steigen. Durchschnittlich erhöhte er sich an den Messstellen zwischen 20 und 30 Zentimetern. So war gestern laut Birklhuber in Kienstock in der Wachau ein Pegel von 177 Zentimetern registriert worden, am Mittwoch um 8.00 Uhr vom 211 Zentimetern. "Der Grund für das Ansteigen ist eventuell eine nachträgliche Schneeschmelze", meinte Wolfgang Kobath von der Wasserstandsdirektion in Wien.
Der Wasserstand wird sich laut Kobath bis Donnerstag so halten. Danach werde man sehen, ob die angekündigten Niederschläge die Lage verbessern. (apa)
Familiendrama in St. Pölten15:23
Bluttat: Bub ist totÄrzte kämpften erfolglos: Achtjähriger Bub nach Kopfschuss gestorben
