USA: Erst jeder zweite Amerikaner hat ein Handy
- Zahl der Kunden auf knapp 142 Millionen gestiegen
- Nachholbedarf: Die Amis entdecken SMS nur langsam
·Noch kein Hit
Die Amis entdecken SMS nur langsam
·Studie warnt
Italienische Kids sind 'handy-süchtig'
·In 5 Jahren
80% der Europäer besitzen Handy
·Klingeltöne
Handys zwitschern, grunzen & quaken
Die größte Wirtschaftsmacht der Welt, die USA, hinkt bei der Zahl der Mobilfunkteilnehmer noch immer hinterher. Zwar ist die Zahl der Handyuser im Vorjahr um etwa zehn Prozent auf 141,8 Millionen gestiegen. Damit ist knapp jeder zweite US-Amerikaner Handytelefonierer. Im internationalen Vergleich ist die Handy-Penetrationsrate von 49 Prozent allerdings eher bescheiden. Im Vergleich: In Österreich betrug die Rate im Frühjahr bereits 83,3 prozent.
In Japan liegt der entsprechende Wert etwa bei 60 Prozent, in Italien bei 88 Prozent und in Taiwan gar bei 107 Prozent. Nachholbedarf scheinen die US-Amerikaner auch bei hier zu Lande gängigen Services wie SMS zu haben. Nach Schätzungen der FCC nutzten im Schlussquartal des vergangenen Jahres lediglich 20 Prozent der User Textdienste wie SMS.
Während die Zahl der Handy-User im Vorjahr anstieg, legte auch die Zahl der vertelefonierten Minuten zu. Hauptsächlich bedingt durch fallende Preise telefonierten die User insgesamt 427 Minuten pro Monat am Handy, gegenüber dem Vorjahr eine Steigerung von zwölf Prozent. Die Preise fielen im Beobachtungszeitraum um ein bis neun Prozent. Mit mobilen Datendiensten wurde im Vorjahr ein Prozent des Gesamt-Umsatzes von 76 Mrd. Dollar erzielt. (pte/Red.)
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