NEWS: Finanzprüfung im Verzetnitsch-Penthouse
- ÖGB-Chef kämpft gegen Steuernachzahlung von knapp
ÖGB-Chef Fritz Verzetnitsch muss sich mit peinlichen Finanzbescheiden herumschlagen, berichtet NEWS in seiner neuen Ausgabe: Der ÖGB-Chef kämpft gegen eine Steuernachzahlung von knapp 1 Million Schilling an.
o Verzetnitsch wurde vor einigen Monaten beim zuständigen Finanzamt anonym angezeigt: Er wohne in einer extrem billigen BAWAG-Wohnung am Wiener Fleischmarkt. Die Differenz zum ortsüblichen Mietpreis sei ein versteckter Vorteil aus dem ÖGB-Dienstverhältnis.
Die Finanz prüfte aufwändig und kam vorläufig zu folgendem Ergebnis.
o Verzetnitsch zahlt für rund 200 Quadratmeter Wohnfläche seiner Penthouse-Wohnung monatlich 1. 240 Euro (rund 17.000 Schilling). Das sei weit weniger als die Hälfte der ortsüblichen Miete.
o Kürzlich wurde nun eine Reihe von Steuerbescheiden losgelassen: Die Finanz bewertet die Differenz aus ortsüblicher und tatsächlicher Miete als "Vorteil aus einem Dienstverhältnis" und besteuerte es zum Lohnsteuersatz.
o Die geforderte steuerliche Nachzahlung liegt, so NEWS, knapp unter 1 Million Schilling. Verzetnitsch hat gegen den Steuerbescheid aber Berufung angemeldet.
Die ausführliche Story lesen Sie im neuen NEWS!
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