El Kaida wollte Waldbrände im Westen der USA legen
- "Erheblicher wirtschaftlicher Schaden" sollte entstehen
- Colorado, Utah, Wyoming und Montana von FBI gewarnt
·Terrorchef lebt
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Wie die Zeitung "The Arizona Republic" berichtet, soll das FBI Warnungen an Forstbehörden in den US-Bundesstaaten Colorado, Utah, Wyoming und Montana gesandt haben, dass das Terrornetzwerk El Kaida Brandanschläge auf Wälder verüben könnte.
Danach soll ein inhaftiertes El-Kaida- Mitglied dem FBI Pläne zum Entfachen von großen Walbränden in diesem Sommer gestanden haben. Die Zeitung zitiert aus der FBI-Mitteilung, dass die Brände einen "erheblichen wirtschaftlichen Schaden", ähnlich wie die verheerenden Brände in Australien im vorigen Sommer, anrichten sollten.
Die Forstbehörden hätten die Warnung zur Kenntnis genommen, aber keine besonderen Maßnahmen getroffen, teilte eine Sprecherin mit.
Nach der Aussage des El-Kaida-Häftlings sollten drei oder vier Komplizen in die USA einreisen und Sprengsätze in den Wäldern platzieren, die erst nach ihrer Ausreise explodieren sollten. (apa/red)
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