Citroen-Deal: U-Haft für beide Verdächtige verlängert
- Grund: Verdunkelungs- und Tatwiederholungsgefahr
Peter K. (58) und Peter Sch. (56) bleiben hinter Gittern! Die Untersuchungshaft für die beiden in der "Dienstwagen"-Affäre verdächtigen Männer ist am Donnerstag verlängert worden. Als Gründe führte Richter Franz Drahos Verdunkelungs- und Tatwiederholungsgefahr an, wie der Sprecher des Wiener Landesgerichts, Friedrich Forsthuber, der APA mitteilte.
Der gelähmte Peter Sch. bleibt weiter im Rehabilitationszentrum "Weißer Hof" unter Aufsicht der Justiz. Der Dialysepatient Peter K. sitzt in der Josefstadt und wird zu den Behandlungen ins Spital gebracht. Die U-Haft war übrigens nicht wegen Fluchtgefahr verhängt worden, betonte Forsthuber.
Der U-Richter stellte bei der Haftprüfung am Donnerstag fest, dass erst ein kleiner Teil der für den Kriminalfall relevanten Originalschriftstücke der Justiz ausgehändigt wurden. Man müsse nun die restlichen Unterlagen von Citroen ausgehändigt bekommen, betonte Drahos. (APA/red)
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