Postamtsleiterin im Pinzgau gestand Unterschlagung
- 300.000 Euro für persönliche Zwecke verwendet
Nicht weniger als 300.000 Euro hat eine Postamtsleiterin im Salzburger Pinzgau aus der Postamtskassa unterschlagen. Das gestand die 55-Jährige aus Zell am See nun.
Um ihre Malversationen bei Revisionen zu verschleiern, verfälschte sie Kassenabrechnungsbelege. Die Frau wurde wegen Untreue und Urkundenfälschung bei der Staatsanwaltschaft Salzburg angezeigt, teilte die Gendarmerie am Mittwoch mit.
Das Geld benötigte die Frau für private Zwecke. Erst mit der EDV-Installierung war die Affäre im April dieses Jahres aufgefallen. (APA/red)
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