Westösterreicher tanken weiterhin viel teurer
- Preise für Diesel und Eurospuper um bis zu 13 Prozent höher
- Kritik zum Preisgefällen von seiten der Arbieterkammer
Die Preise für Diesel und Eurosuper sind im Westen Österreichs - trotz Verbilligungen um bis zu 13 Prozent - nach wie vor "viel teurer" als im Osten. Die Arbeiterkammer kritisierte dieses Preisgefälle. Vorarlberg, Tirol, Osttirol, Salzburg, West-Kärnten und Teile der Steiermark zählen demnach zu den Spitzenreitern bei den Spritpreisen in Österreich.
Insgesamt seien die Dieselpreise im Gegensatz zu März um bis zu 19 Prozent gesunken, die Eurosuperpreise um bis zu 15 Prozent. Untersucht wurden die Preise von 1.642 Tankstellen im Zeitraum von 2. bis 4. Juni.
Oberösterreich sei bei Diesel "Billig-Tankland" und auch Eurosuper "sehr günstig", erklärte die AK in einer Pressemitteilung. Günstigen Diesel gäbe es auch im Burgenland, Ost- und Westniederösterreich und der Ost-Steiermark sowie in Ostkärnten.
Billigen Eurosuper gäbe es im Nord- und Südburgenland, in den niederösterreichischen Bezirken Mistelbach, Hollabrunn, Tulln, St. Pölten, auch Umland, Lilienfeld, Scheibbs, Amstetten, Waidhofen an der Ybbs, in der Oststeiermark und im steirischen Bezirk Liezen sowie in Ostkärnten. In Wien wären die Diesel- und Eurosuperpreise seit März um 4 bis 19 Prozent gesunken. (apa)
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