US-Armee schreibt Ölverträge im Irak neu aus
- Nach Kritik an Zuschlag für Tochter des Ölkonzerns Halliburton
- 2-Jahres-Verträge liegen in einer Höhe von bis zu 500 Mio. $
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Nach heftiger Kritik schreiben die USA Millionenschwere Ölverträge im Irak neu aus. Das Bieterverfahren soll am kommenden Samstag eröffnet werden, wie die US-Armee am Dienstag (Ortszeit) in Washington mitteilte. Bei den Zwei-Jahres-Verträgen in Höhe von bis zu 500 Mio. Dollar (433 Mio. Euro) geht es unter anderem um das Löschen brennender Ölquellen und die Wartung von Pipelines und Raffinerien.
Die USA waren in die Kritik geraten, nachdem eine Tochter des Ölkonzerns Halliburton im März den Zuschlag für die Arbeiten erhalten hatte. Halliburton wurde zwischen 1995 und 2000 von US-Vizepräsident Dick Cheney geleitet. (apa)
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