Zwei Tote und 20 Verletzte bei Überfall in Kaschmir
- Ziel war Versammlung mit Regierungsmitgliedern
Islamische Angreifer haben am Freitag eine Versammlung mit Regierungsmitgliedern im indischen Teil von Kaschmir überfallen und zwei Teilnehmer getötet. Unter den 20 Verletzten ist auch der Minister für ländliche Entwicklung, Peerzada Mohammad Sayeed. In einem anderen Dorf in der Region ist ein zehnjähriges Mädchen bei Artilleriegefechten getötet worden.
Die Angreifer schleuderten eine Handgranate in die Menge der Versammlungsteilnehmer und schossen auf die Gruppe im Dorf Larnu, 80 Kilometer südlich der Provinzhauptstadt Srinagar.
In einem anderen Dorf in der Region ist ein zehnjähriges Mädchen bei Artilleriegefechten getötet worden, zwei weitere Dorfbewohner sind verletzt worden. Offizielle indische Quellen machen Pakistan für den Vorfall verantwortlich. Pakistanische Truppen sollen das Feuer grundlos eröffnet und auf militärische und zivile Ziele geschossen haben. Die indischen Truppen hätten das Feuer erwidert. Indien wirft Pakistan vor, den Untergrundkrieg islamischer Rebellen in Jammu-Kaschmir zu unterstützen.
(apa)
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