Neunjährige vergewaltigt! Täter-Suche bislang erfolglos
- 50 Mann fahnden nach dem 24-jährigen Florian K.
- Unglaubliche Tat ereignete sich bereits Mittwoch in Saalfelden
Nach der Vergewaltigung eines neunjährigen Mädchens am Mittwoch im Salzburger Pinzgau dauert die Fahndung nach dem mutmaßlichen Täter weiter an. Die Spurensuche wurde dabei nun auf die Region zwischen Saalfelden in Salzburg und St. Johann in Tirol ausgedehnt.
Der Tatverdächtige 24-jährige Florian K. soll in unmittelbarer Nähe zum Wohnhaus, wo die Schülerin vergewaltigt worden war, mehrere Einbrüche verübt haben. Auf Grund der Spuren geht die Gendarmerie davon aus, dass der Tatverdächtige auch den Einbruch in das Elternhaus des Mädchens verübt hat. Seit Freitag gibt es einen Haftbefehl gegen den Mann.
Dem Verdächtigen werden in den vergangenen zwei Wochen im Tiroler Unterland auch mehrere Einbrüche zur Last gelegt. Der 24-Jährige hat keinen festen Wohnsitz und soll in Heustadeln oder ähnlichen Unterkünften übernachten. Der gebürtige Welser ist etwa 1,70 Meter groß, schlank bis mager, hat blondes Haar und braune Augen. Er war zuletzt mit einer dunklen Jeans, einem dunklen Leibchen sowie mit einer grünen Schirmmütze bekleidet und trug einen Rucksack bei sich.
Eine konkrete Spur verfolgten die Beamten am Montagvormittag in St. Jakob in Haus (Bezirk Kitzbühel). Die überprüfte Person stellte sich allerdings nicht als der Gesuchte heraus.
Gendarmerie bittet um Mithilfe
Hinweise sollen an die Gendarmerie-Kriminalabteilung Salzburg (Tel. 0662/6381-3333), an den Gendarmerieposten Saalfelden (06582/74141) oder jede andere Sicherheitsdienststelle gerichtet werden. (APA/red)
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