Anker-Brot-Pleite: 3 Mio. € für Luxus-Pension von Ex-Anker-Chef
- Vereinbarung mit Helmut Schuster sorgt bei Anker-Ausgleichs-Verhandlungen für Aufregung
Für Aufregung in Banker-Kreisen sogt derzeit Ex-Anker-Boss Helmut Schuster, berichtet das Nachrichtenmagazin NEWS: Der Alteigentümer des zerbröselten Back-Riesen hat trotz der offenbar unausweichlichen Millionen-Pleite weiterhin Anspruch auf eine luxuriöse Firmen-Pension. Rund 3 Millionen Euro im Anker-Vermögen sind unantastbar, weil aus ihren Erträgen Helmut Schusters Privat-Rente gespeist wird.
Daran rütteln kann er freilich auch der voraussichtliche Anker-Neueigentümer Klaus Ostendorf nicht: Der Renten-Fonds für Schuster wurde vor rund sechs Jahren von den Organen des Unternehmens beschlossen und ist damit rechtens.
Rund drei Millionen Euro des Anker-Vermögens - vor allem Wertpapiere - sind unantastbar und verpfändet. Die Erträge daraus dienen einzig und allein dazu, die Firmenpension des früheren Ankerbrot-Chefs und -Eigentümers Helmut Schuster zu finanzieren. Der nunmehrige Boss der Hirtenberger Waffen- und Munitionsfabrik wollte gegenüber NEWS zu diesem Thema keine Stellungnahme abgeben.
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