Sprinterin Mayr erlitt bei Training Gehirnerschütterung
- "Speed Belt" war defekt - Läuferin wieder aus Spital entlassen
Schrecksekunde für die österreichische Sprinterin Karin Mayr-Krifka: Die Niederösterreicherin erlitt am Donnerstag bei einem Trainingsunfall eine Gehirnerschütterung. Grund war ein Defekt bei einer Übung mit einem sogenannten "Speed Belt", einem Gummiband, das an die Läuferin geschnallt wird. Nachdem das Band nicht wie vorgesehen nachgegeben hatte, wurde Mayr-Krifka in die Luft geschleudert und prallte mit Kopf und Rücken auf die Laufbahn.
Die Niederösterreicherin wurde ins SMZ Ost gebracht, wo eine Gehirnerschütterung diagnostiziert wurde. Noch in der Nacht auf Freitag durfte die ÖLV-Rekordlerin das Spital wieder verlassen. Beim Meeting am Sonntag in Prag tritt Mayr-Krifka nicht an.
(apa/red)
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