Belgrad will in NATO-Friedenspartnerschaft eintreten
- Bereitschaft zur Erfüllung internationaler Verpflichtungen
- Erst 1999 Ziel eines NATO-Bomben-Hagels
Belgrad hat am Donnerstag einen offiziellen Antrag zur Aufnahme in die NATO-Friedenspartnerschaft gestellt. Serbien will einen Beitrag zur Stabilität in der Region leisten. Im Frühjahr 1999 war Serbien noch Ziel einer NATO-Bomben-Kampagne.
In einem Schreiben von Außenminister Serbien-Montenegros Goran Svilanovic an den britischen Botschafter in Belgrad, Charles Crawford, NATO-Koordinator in Belgrad, heißt es, dass die Aufnahme in die Friedenspartnerschaft zweifelsohne zur Fortsetzung umfassender Reformen auf allen Gebieten und namentlich im Militärbereich, die Zivilkontrolle des Militärs eingeschlossen, beitragen würde. (apa, red)
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