SCO präsentiert Analysten umstrittenen Code
- Kampf gegen Linux geht in die nächste Runde
Die SCO-Group kämpft schon geraume Zeit gegen IBM und Linux; sie vermutet, dass das Open-Source-Betriebssystem aus Finnland ursprünglich zumindest teilweise von Unix übernommen wurde. Neueste Attacke: Das Unternehmen legt Programmcodes offen, die ihre Vorwürfe beweisen sollen.
Die amerikanische SCO Group hat jetzt damit begonnen, amerikanischen Analysten Programmcode zu zeigen, der nach Ansicht von SCO belegt, dass der Quellcode des Linux-Betriebssystems teilweise direkt von SCOs Unix Code-Base übernommen wurde.
Die SCO-Präsentation, der Analysten von "Gartner" und der "Aberdeen Group" beiwohnten, zeigt Teile der Software, die IBM zur Linux Code-Base beigesteuert haben soll.
(red)
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