Auch Neugebauer wird nun mitziehen
- SP-Chef will Volksabstimmung
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·Pensionsreform
Gesetz mit 95 Ja-Stimmen besiegelt
·Haider pokert:
Stichtag: Scheitert die Abstimmung?
·Eurofighter
Grüne: "Noch lange nicht gegessen"
·Falls FP 'bockt'
Format: ÖVP rüstet für Neuwahlen!
·Koalitionstreue!
Strasser könnte auch mit Haider
·SCHREIBEN SIE!
POLIT-BOMBE: Pühringer ist nicht Landeshauptmann!
·"Neue Zores"
Eurofighter: Haider warnt vor Ankauf
Zuletzt waren nicht alle ÖVP-Abgeordneten restlos überzeugt von dem Neuentwurf der Pensionsreform. Fritz Neugebauer, Vorsitzende der GÖD (Gewerkschaft Öffentlicher Dienst), hatte bis zum Schluss mit seinem endgültigen Ja zur Reform gezögert. Allerdings haben ÖVP und FPÖ einen Abänderungsantrag beschlossen, der es schließlich auch Neugebauer ermöglicht, für die Reform zu stimmen-
Molterer zweifelt nicht an Geschlossenheit der VP
Keine Zweifel an der Geschlossenheit des ÖVP-Klubs hat dessen Obmann Wilhelm Molterer: "Davon können sie ausgehen", lautete die Antwort auf die Frage, ob die ÖVP einhellig der Reform die Zustimmung geben wird.
Wie Molterer betonte, sei die Sache für die Volkspartei vollkommen klar: "Sie wird die Pensionssicherungsreform gemeinsam mit der FPÖ beschließen".
In den vergangenen Tagen war ja auch bei der Volkspartei wieder Unmut bezüglich der Regierungspläne laut geworden. Die Jugend-Vertreter lehnen weitere Abfederungen ab, während die Repräsentanten der GÖD eben solche noch fordern. Dabei dürften die Gewerkschafter erfolgreich gewesen sein. So wird vermutlich die geforderte Deckelung der Verluste auch im öffentlichen Dienst kommen und die Möglichkeit weiter bestehen, nach 45 Beitragsjahren ohne Abzüge in Pension zu gehen. (apa, red)
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