Für Gusenbauer ist die FPÖ "dilettantisch"
- Keine Chance für Rot-Blau
·Pensionsreform
Gesetz mit 95 Ja-Stimmen besiegelt
·Haider pokert:
Stichtag: Scheitert die Abstimmung?
·Eurofighter
Grüne: "Noch lange nicht gegessen"
·Falls FP 'bockt'
Format: ÖVP rüstet für Neuwahlen!
·Koalitionstreue!
Strasser könnte auch mit Haider
·SCHREIBEN SIE!
POLIT-BOMBE: Pühringer ist nicht Landeshauptmann!
·"Neue Zores"
Eurofighter: Haider warnt vor Ankauf
Als "dilettantisch und unzuverlässig" bezeichnet SPÖ- Chef Gusenbauer in der jüngsten Ausgabe des deutschen Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" die FPÖ. Im Fall von Neuwahlen und einer sich ergebenden rot-blauen Mehrheit schließt der SPÖ- Vorsitzende eine Koalition mit den Freiheitlichen zudem klar aus.
"Mit ihr (der FPÖ) kann man keine zukunftsweisende Politik machen. Ihr Platz ist in der Opposition."
Angesprochen, was passiere, wenn Kärntens Landeshauptmann Haider versuche Bundeskanzler Schüssel zu stürzen und mit der Hilfe der SPÖ Vizekanzler zu werden, hielt Gusenbauer fest: "Entweder die FPÖ bleibt der politische Wurmfortsatz der ÖVP oder sie lehnt die Rentenkürzungspläne ab. Dann steht Schüssel ohne Koalitionspartner da und wir haben Neuwahlen im Herbst. Die logische Konsequenz wäre eine Regierung Rot-Grün." (apa)
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