WLAN-Zugang auf dem Donauturm
- Surfen in 160 m Höhe
Mit einem Hotspot auf dem Donauturm verwirklicht der Wiener WLAN-Anbieter funknetz.at sein bisher höchstgelegenes Projekt. Der Hotspot in 160 Metern Höhe wurde diese Woche in Betrieb genommen und verfügt über mehrere Access Points, die das Restaurant des Turmes sowie die Aussichtsterrasse abdecken. Damit können Besucher des Donauturms über den Dächern von Wien mit ihrem Laptop im Internet surfen. Die Anbindung ans Internet erfolgt über eine 2 Mbps Richtfunkstrecke von funknetz.at. Der Zugang erfolgt vorerst noch gratis.
Bisher schon nutzte funknetz.at den Donauturm als einen Knotenpunkt in seinem Netz von Richtfunkstrecken. Mit der Einrichtung des Hotspots will das Unternehmen auch einen vielversprechenden Standort besetzen, um die Attraktivität seines Angebots weiter zu steigern. funknetz.at strebt in weiterer Folge eine Zusammenarbeit mit den österreichischen Mobilfunkanbietern an, wie Tomas Pavelka, Marketingleiter von funknetz.at gegenüber pressetext.austria erklärt. "Konkrete Abschlüsse erwarten wir in den nächsten zwei Monaten." Dann sollen die funknetz.at-WLAN-Dienste von den Mobilfunkkunden zum drahtlosen Surfen, bei Verrechnung über den Handynetz-Provider, genutzt werden können.
Ziel für 2003: 160 Hotspots
Von der Zusammenarbeit mit den Mobilfunkanbietern erhofft sich Pavelka eine große Steigerung seiner Kundenanzahl. Den großen Boom erwartet er sich aber erst für das kommende Jahr. "Wir wollen allerdings am Boden bleiben und nicht überall Hotspots errichten", so Pavelka. funknetz.at will nach Angaben von Pavelka in diesem Jahr die Anzahl seiner Hotspots auf maximal 160 erweitern. (pte/red)
Weitere Informationen:
