Hypo NÖ spielt nächste Saison in ungarischer Liga
- Prokop erhofft sich durch starke Konkurrenz Leistungssteigerung

Jetzt ist es fix: Handball-Serienmeister Hypo Niederösterreich wird in der nächsten Saison an der ungarischen Meisterschaft teilnehmen. Das Team von Manager Gunnar Prokop erhofft sich durch die starke ungarische Konkurrenz eine Steigerung der eigenen Leistungen. Dadurch will man auch für die Champions League eine Leistungssteigerung erzielen.
Die neue Saison beginnt für die Niederösterreicherinnen diesmal bereits Mitte September mit der CL-Qualifikation, da Hypo nicht mehr für die Gruppenphase gesetzt ist. "Für uns kein Nachteil. Haben wir wenigstens vier gute Spiele mehr", meinte Prokop dazu und begrüßt auch den Abstecher nach Ungarn. "Mit Ferencvaros, Dunaferr, Györ und Szekesferhevar haben wir künftig starke Gegner in der Meisterschaft, das ist die ideale Vorbereitung."
Die Meisterschaft in Ungarn beginnt im September mit zwölf Klubs, wobei eine Hin- und Rückrunde gespielt wird. Danach geht es ins Playoff, Hypo NÖ wird daran nicht mehr teilnehmen.
(apa/red)
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