Intel soll in Bangalore Chip-Entwicklungszentrum bauen
- Rund 3.000 Arbeitsplätze sollen entstehen
Die Regierung des indischen Bundesstaates Karnataka hat einen Plan des US-Chipbauers Intel gebilligt, in der Hightech-Hochburg Bangalore für 41 Mio. Dollar (37,4 Mio. Euro) ein Entwicklungszentrum mit 3.000 Arbeitsplätzen einzurichten.
Das Unternehmen wolle mit Hilfe örtlicher Software-Spezialisten die nächste Generation seiner Mikrochip-Prozessoren und Halbleiter entwickeln, teilte die Regierung in Bangalore mit.
Damit habe sich die südindische Stadt, in der bereits mehr als 1.000 internationale IT-Firmen wie Dell, Texas Instruments, IBM und Siemens aktiv sind, gegen mehrere konkurrierende Standorte in China, Malaysia, Russland und Taiwan durchgesetzt.
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