AOL Time Warner erzielt wieder Quartalsgewinn
- Noch im Vorjahresquartal größter Verlust in US-Geschichte
- Musiksparte und America Online hätten sich negativ ausgewirkt
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Von RealNetworks übernommen
Der US-Medienkonzern AOL Time Warner hat im ersten Quartal 2003 einen Gewinn von 361 Mrd. Euro oder 8 Cent je Aktie erwirtschaftet. Im Vorjahresquartal hatte der Konzern noch einen Verlust von 49,4 Mrd. Euro geschrieben, den höchsten jemals ausgewiesenen Quartalsverlust einer US-Firma. Den Umsatz bezifferte der Medienkonzern mit 9,11 Mrd. Euro, ein Plus von sechs Prozent. Die Nettoschulden hätten zum Ende des ersten Quartals 23,5 (24,0 Mrd. Euro Ende 2002) betragen.
Wie das Unternehmen heute mitteilte, habe das Film- und Kabelfernsehgeschäft das Quartalsergebnis gestützt, die Schwäche der Musiksparte sowie der Internet-Tochter America Online habe sich aber negativ auf Umsatz und Cashflow ausgewirkt.
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