Sport als Aphrodisiakum
- Wer öfter trainiert, hat auch viel öfter Lust auf Leidenschaft

Training macht sexy. Der Körper wird straff und kräftig, der Geist entspannt sich, die Hormonproduktion wird angekurbelt: Ein maßvolles Fitnessprogramm ist das beste und billigste Aphrodisiakum.
Glaubt man den Erzählungen aus alten Sportlertagen, gehörte es für Jahrhundert-Boxer Muhammad Ali zum guten Ton, im Bett mindestens drei Trainingspartnerinnen zu verwöhnen, ehe er in den Ring stieg und die Gegner demütigte.
Aus der amerikanischen Profi-Basketballliga NBA ist bekannt, dass – rein statistisch – jeder der über 300 Spieler ein uneheliches Kind hat.
Und die Diskussion darüber, ob die Frauen von Fußballspielern mit ihren Männern in den Mannschaftsquartieren nächtigen dürfen, flammt mit schöner Regelmäßigkeit alle zwei Jahre auf, wenn wieder einmal EM oder WM vor der Tür stehen.
Sport macht Lust auf Sex. All diese durchgängig zu beobachtenden Aufnahmen aus dem Sport-Alltag lassen, ebenso wie zahlreiche seriöse wissenschaftliche Untersuchungen, nur einen Schluss zu: Sport und Fitness sind nicht nur sehr gesund, sondern fördern auch den sexuellen Appetit.
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