USA: 107 US-Soldaten im Irak-Krieg getötet
- Sieben in Kriegsgefangenschaft
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In dem seit drei Wochen andauernden Irak-Krieg sind nach Angaben der US-Regierung 107 US-Soldaten getötet worden. Zehn Soldaten würden zudem vermisst, sieben seien in irakischer Kriegsgefangenschaft, teilte das US-Verteidigungsministerium am Freitag in Washington mit. 95 Soldaten seien im Kampfeinsatz getötet worden, zwölf bei Unfällen oder Vorfällen ohne Feindeinwirkung. Insgesamt seien 399 US-Soldaten verletzt worden.
Nach Angaben des US-Militärs wurden mehr als 2300 irakische Soldaten getötet. Die irakischen Behörden hatten zuletzt am 3. April die Zahl der getöteten Zivilisten mit rund 1300 angegeben, mehr als 5000 Zivilisten seien verletzt worden.
Wegen der Anarchie in Bagdad und anderen irakischen Städten, in denen die Regierung von Präsident Saddam Hussein ihre Macht verloren hat, nähmen die Sorgen um das Schicksal der amerikanischen Kriegsgefangenen zu, hatte das US-Militär in dieser Woche erklärt.
Die US-Regierung hatte verlangt, dass die sieben US-Kriegsgefangenen entsprechend den Genfer Konventionen behandelt würden und das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) Zugang zu den Soldaten erhält.
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