Nach Fährunglück in Bangladesch 35 Menschen gerettet
- 23 Tote geborgen - 50 Vermisste
Nach dem Fährunglück in Bangladesch haben Helfer bis Montag 23 Tote geborgen. Mindestens 50 Menschen wurden noch vermisst. Etwa 35 Passagiere hatten an Land schwimmen können, als die Fähre am Samstag auf dem Fluss Nakchini nahe der Stadt Karimganj im Nordosten des Landes mit etwa 110 Pilgern an Bord gesunken war.
Das berichteten die Behörden.
Ursache für das Unglück war ein Sturm. Vor einer Woche waren in derselben Region 70 Menschen beim Zusammenstoß einer Fähre mit einem Frachter ums Leben gekommen.
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