Österreich hilft den Kindern
- NEWS-Spendenaktion für die ärmsten Opfer im Irak-Krieg
- Eine Million Kinder im Irak sind unterernährt NEWS hilft.
·Die Irak-Hilfe
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Es sind die Bilder, die uns in diesen Wochen am meisten bewegen es ist das Gesicht dieses Krieges, das uns nicht mehr loslässt:
Das Mädchen auf dem Arm seiner Mutter, das vor den Bomben auf Basra flieht, das kleine Kind in den Armen des US-Armee-Arztes, das in den erbitterten Kämpfen um Nassirija zwischen die Fronten geriet, der kleine Ali im Al-Yarmuk-Spital, dessen Oberkörper vom Feuer einer fehlgeleiteten Bombe verbrannt wurde. Es sind die Gesichter der unschuldigsten Opfer dieses Krieges derer, die sich, wie Albertina-Chef Klaus Albrecht Schröder formuliert, Saddam nicht ausgesucht und die USA nicht um Hilfe gerufen haben.
Denen man, egal, auf wessen Seite man in diesem Krieg steht, einfach helfen muss und für die NEWS jetzt seine große Hilfsaktion startet.
Hungernde Kinder. Allein in der heftig umkämpften südirakischen Stadt Basra leben über 500.000 Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren. Insgesamt gelten im gesamten Irak über eine Million Kinder unter fünf Jahren als unterernährt und deshalb akut gefährdet. Sylvia Trsek, Sprecherin der UNICEF in Wien: Die Situation ist gerade für die Kinder im Irak derzeit katastrophal. In Basra und anderen Großstädten ist die Wasserversorgung zusammengebrochen, und die Lebensmittelvorräte, so weit überhaupt vorhanden, reichen bestenfalls noch für zwei bis drei Wochen. Ohne Hilfe droht im Irak eine der größten humanitären Katastrophen der letzten Jahrzehnte.
Doch die Hilfsorganisationen vor Ort, allen voran UNICEF und Roter Halbmond (das arabische Rote Kreuz), kommen mit den dringend benötigten Hilfslieferungen nur sehr langsam voran. Trsek: Wir kommen derzeit nur sehr sporadisch mit Lastwägen und Hilfsgütern in die umkämpften Städte. Doch in Kuwait, Jordanien und Syrien ist bereits alles bereit für einen massiven Kriseneinsatz. Wir gehen sofort in jene Städte, in denen die Kampfhandlungen beendet wurden. Die Bevölkerung kann nicht mehr warten. Wir haben bereits jetzt 200 Mitarbeiter im Irak, die dringend auf Nachschub warten.
Aus Mitleid Tatkraft machen. Die Bilder aus den zerstörten Städten haben auch in Österreich die Menschen wachgerüttelt. Franz Küberl, Präsident der Caritas: Die Menschen brauchen unsere Hilfe, um zu überleben. Das Mitleid der Österreicher muss in Tatkraft umgesetzt werden. Dazu haben die NEWS-Leser, die immer spontan geholfen haben, wenn es nötig war ob bei den Hungerkatastrophen in Afrika, den Flüchtlingstragödien auf dem Balkan oder anlässlich der großen Flut in der Heimat , jetzt wieder Gelegenheit.
Gemeinsam mit UNICEF und der mit dem Nobelpreis ausgezeichneten unabhängigen Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen startet NEWS eine große Spendenaktion für die Kinder und Bedürftigen im Irak. Ab sofort haben Sie die Möglichkeit, Ihren Beitrag zu leisten:
Alle weiteren Informationen zur Spendenaktion lesen Sie im aktuellen NEWS.
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