Arbeitslosigkeit im Euroland im Februar gestiegen
- Saisonbereinigt auf Quote von 8,7 Prozent
Die Arbeitslosigkeit im Euroland ist im Februar 2003 gestiegen. Wie das europäischen Statistikamt Eurostat am Dienstag in Luxemburg mitteilte, stieg die saisonbereinigte Arbeitslosenquote auf 8,7 (Jänner: 8,6) Prozent. Vor Jahresfrist hatte sie bei 8,1 Prozent gelegen.
In allen 15 EU-Staaten lag die Arbeitslosenquote unverändert zum Jänner im Durchschnitt bei 7,9 Prozent.
Die höchste Arbeitslosigkeit verzeichnete Spanien mit einer Quote von 11,9 Prozent, gefolgt von Frankreich mit 9,1 Prozent. Am günstigsten standen Luxemburg (2,8 Prozent) und Österreich (4,2 Prozent) da. In Deutschland betrug die Arbeitslosenquote im Februar 8,7 (8,6) Prozent.
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