Wintersaison bisher mit leichtem Nächtigungsminus
- Nächtigungsrückgang von 0,8 Prozent

Der österreichische Tourismus hat in der laufenden Wintersaison bisher von November bis Februar einen leichten Nächtigungsrückgang von 0,8 Prozent auf 38,42 Millionen Übernachtungen verzeichnet, hieß es am Dienstag in einer Mitteilung der Statistik Austria. Die Auslandsgäste-Nächtigungen gingen um 1,5 Prozent zurück, die Inländergäste-Nächtigungen stiegen hingegen um 1,7 Prozent.
Im Februar ging die Zahl der gesamten Nächtigungen auf Grund von Ferienverschiebungen in Bayern und den Niederlanden um 4,8 Prozent auf 14,3 Millionen zurück.
Von November bis Februar stieg das Nächtigungsaufkommen in Hotels der gehobenen Kategorie (Fünf- und Vier-Stern-Hotels) um 1,8 Prozent, in Drei-Stern-Betrieben ging es hingegen um 0,2 Prozent und in Zwei- und Ein-Stern-Hotels um sechs Prozent zurück. Unter den wichtigsten Herkunftsländern nahmen die Gästenächtigungen aus Deutschland um 4,5 Prozent und aus den Niederlanden um 2,8 Prozent ab. Bei den Gästen aus den USA und Großbritannien gab es einen Zuwachs von 12,7 Prozent bzw. 13,4 Prozent.
Nach Bundesländern verzeichneten Oberösterreich (minus 3,4 Prozent), Salzburg (minus 2,1 Prozent), Vorarlberg (minus 2,9 Prozent) und Tirol (minus 0,8 Prozent) Nächtigungsrückgänge, während Wien (plus 4,7 Prozent), Kärnten (plus 1,7 Prozent), Niederösterreich und die Steiermark (je plus 0,6 Prozent) Zuwächse verbuchten. Die höchste Nächtigungszunahme bei Inlandsurlaubern wurde in Vorarlberg (13,7 Prozent) verzeichnet, bei Auslandsgästen in Niederösterreich (11,1 Prozent).
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