Bush verspricht irakischer Bevölkerung "Befreiung"
- US-Präsident: "Wir behandeln unschuldige Zivilisten freundlich"
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US-Präsident George W. Bush verspricht der irakischen Bevölkerung die "Befreiung". "Dorf für Dorf, Stadt für Stadt, nähert sich die Befreiung", sagte Bush am Samstag in seiner wöchentlichen Rundfunkansprache. Die Schlinge um die irakische Regierung ziehe sich immer enger - und manche Feinde hätten dabei beschlossen, "ihre letzten Tage mit Feigheit und Mord zu füllen".
Sie missbrauchten Frauen und Kinder als "menschliche Schutzschilde", versteckten sich in zivil bevölkerten Vierteln, zwängen weitere Landsleute zum Kampf und töteten Kriegsgefangene, so der US-Präsident in der Rede, die bereits im Voraus verbreitet worden war.
Hingegen behandelten die US-geführten Truppen "unschuldige Zivilisten freundlich" und sich ergebende Soldaten "mit Respekt", behauptete Bush. "Die Menschen im Irak merken allmählich, was für Leute wir zu ihrer Befreiung geschickt haben."
Als Erfolge der US-Truppen im Irak-Krieg nannte Bush die Vertreibung von Gefolgsleuten des irakischen Präsidenten Saddam Hussein aus den Städten im Südirak, die Eröffnung der Nordfront, das Vorrücken auf Bagdad sowie die Bombardierung irakischer Militäreinrichtungen.
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