Lieferung 1. britischer Hilfsgüter um 24 h verschoben
- Anlandung wegen Minenfund im Hafen von Umm Kasr verzögert
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Wegen der Entdeckung von Minen im Hafenbecken von Umm Kasr ist die erste Lieferung britischer Hilfsgüter für die irakische Bevölkerung um einen Tag verschoben worden. Die Gewässer seien noch immer nicht sicher, sagte der britische Major Jeff Cox.
Die Besatzung der "HMS Sir Galahad" werde die 500 Tonnen Nahrung und Kleidung erst am Freitag an Land bringen können. Cox bestätigte damit entsprechende Fernsehberichte. Eine Militärsprecherin hatte zuvor gesagt, Ursache für die Verzögerung seien "nur die Gezeiten".
Im Hafen der südostirakischen Stadt versammelten sich bereits am Donnerstag Dutzende Bewohner, die auf frisches Wasser warteten. Ein britischer Offizier warnte allerdings, selbst bei einer Anlandung am Freitag könne sich die Verteilung der Hilfsgüter bis Samstag verzögern. Am Mittwoch waren in der südöstlichen Hafenstadt Umm Kasr erste Hilfslieferungen aus Kuwait eingetroffen. Der kuwaitische Rote Halbmond hatte drei Lastwagen mit Lebensmitteln und Wasser in das Nachbarland entsandt.
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