Mindestens drei Tote bei Gefechten im Gazastreifen
- Kampfhubschrauber beschossen Polizeistation
- Auf der "Suche" nach Hamas-Aktivisten
·Israels Armee
Schüsse: Priester und Jugendliche tot
·Kopfschuss
Israelische Armee tötet 13-Jährigen
Bei einem Angriff israelischer Truppen im Gazastreifen sind Anfang April drei palästinensische Polizisten getötet worden. Augenzeugen zufolge feuerten israelische Kampfhubschrauber zwei Raketen auf einen Polizeiposten in der Ortschaft Beit Hanun.
Auch zehn Kampf-Panzer stießen in das verschlafene Städtchen vor. In einer Erklärung der israelischen Streitkräfte hieß es, die Soldaten hätten nach militanten Palästinensern der Hamas-Bewegung "gesucht", um Raketenbeschuss und andere Angriffe auf Israel zu unterbinden.
Offensive im Schatten des Irakkrieges
In den vergangenen Wochen, während die Weltöffentlichkeit sich auf die Niederwerfung des Irak konzentriert, sind israelische Truppen immer wieder in den Gazastreifen vorgedrungen, um, wie sie sagen, die militante Hamas-Organisation zu bekämpfen und möglichen Terroranschlägen zuvor zu kommen.
Dabei gibt es laufend zivile Opfer, zuletzt einen 13-Jährigen, Jugendliche und einen Geistlichen (Kasten rechts)
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