SARS-Verdacht in Gmunden hat sich nicht bestätigt
- Isolation des Patienten aufgehoben
- "Gott sei Dank nur ein grippaler Infekt"
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Aufatmen in Oberösterreich: Der Verdacht, ein 42-jähriger Gmundner könnte an der gefährlichen Lungenentzündung SARS erkrankt sein, hat sich nicht bestätigt. Laut Auskunft der Landessanitätsdirektion konnten die Vorsichtsmaßnahmen - vor allem die Isolation des Patienten - am Montagnachmittag aufgehoben werden.
Die Untersuchungen hätten, so ein Sprecher der Sanitätsdirektion, keinen Hinweis auf eine SARS-Erkrankung ergeben. "Es war Gott sei Dank nur ein grippaler Infekt, die Vorsichtsmaßnahmen waren aber auf Grund der besonderen Umstände dieses Falls notwendig." Besondere Umstände deswegen, weil der Oberösterreicher erst vor wenigen Tagen von einer Dienstreise aus China zurückgekehrt war und in der Folge verdächtige Krankheitssymptome auftraten.
Der Mann wird jetzt voraussichtlich noch ein bis zwei Tage im Krankenhaus verbringen müssen, "vor allem zur Erholung", so die Sanitätsdirektion. Dann stehe der Entlassung aus dem Spital nichts mehr im Weg.
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