Landwirt ertrinkt in Wassersammelbecken
- Nach Sturz - Schock durch eisige Temperaturen
Ein 54-jähriger Landwirt ist Freitagnachmittag am Pöstlingberg in Linz in ein Wassersammelbecken gestürzt und ertrunken, wie die Kriminalpolizei bekannt gab. Der Bauer war damit beschäftigt, aus dem Becken schmutziges Wasser abzupumpen. Dabei dürfte er über den Schlauch gestolpert und in das Wasser gefallen sein.
Es hatte nur vier Grad, dadurch erlitt der Mann einen Schock. So konnte er sich aus dem nur 120 Zentimeter tiefen Wasser nicht mehr retten und ertrank. Ein Nachbar entdeckte die Leiche. Die Kriminalpolizei schließt Fremdverschulden aus.
Erst vergangenen Dienstag waren zwei Dreijährige in einem unbeobachteten Moment in Neufelden (Bez. Rohrbach) in Oberösterreich in ein Schwimmbecken gefallen. Obwohl sie kurz danach von ihren Müttern entdeckt und mit Notarzthubschraubern in Krankenhäuser geflogen worden waren, ist einer der Buben danach gestorben, der zweite befand sich noch in Lebensgefahr.
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