Vodafone bietet UMTS-Handys ab 300 Euro an
- Wenn Kunde langfristigen Vertrag unterschreibt
- Erstmals UMTS-Preis genannt
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UMTS-Start auf Herbst verschoben
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Drei: Die Handys für den UMTS-Start!
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Als erster Netzbetreiber in Deutschland hat Vodafone die Preise für UMTS-Handys bekannt gegeben: 300 Euro soll ein Gerät der neuen Technik kosten, wenn der Kunde gleichzeitig einen langfristigen Vertrag unterschreibt.
Vom Frühjahr an will das Unternehmen zunächst ausgewählten Geschäftskunden die superschnelle Übertragungstechnik zur Verfügung stellen. Privatkunden sollen ab Jahresmitte geworben werden, wie der Vorstandschef für Deutschland, Jürgen von Kuczkowski mitteilte.
UMTS-Tarife stehen noch nicht fest
Über die Tarife für UMTS wollte der Manager noch nichts genaues sagen. Er deutete an, dass der monatliche Grundpreis in etwa gleich bleiben solle, die Kosten für die Übertragung von Fotos oder Filmen stünden noch nicht fest.
Kuczkowski kündigte an, dass beim UMTS-Vorläufer GPRS die Preise in Bewegung kommen. Der Manager erwartet einen fließenden Übergang von der GPRS-Technik (Fotoübertragung per Handy, auch MMS genannt). Seit dem Verkaufsstart vor einem Jahr seien 500.000 Kamera-Handys verkauft worden. Bei der klassischen Übertragung von Gesprächen werden laut Kuczkowski die Preise nicht mehr sinken.
Vodafone: Kundenzahl steigt
Vodafone konnte nach eigenen Angaben trotz der Wirtschaftskrise kräftig zulegen: Die Kundenzahl stieg um rund eine Million auf 22,7 Millionen, es wurden 400 neue Mitarbeiter eingestellt. Im Geschäftsjahr 2001/2002 setzte Vodafone 6,8 Milliarden Euro um.
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