CeBIT: Erste Festplatte fürs Handgelenk aus Wien
- 32, 64 und 128 MB Festplatte in Uhr eingebaut
- PLUS: Infos zur CeBIT 2003 in Hannover (Kasten rechts)!
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Innovation aus Österreich: Der Wiener Uhrenhersteller LAKS hat Zeitmessung mit Technologie gepaart und aus einer Uhr eine Festplatte fürs Handgelenkt kreiert. Memory, so der Name des Uhrenmodells, wird erstmals auf der CeBIT 2003 in Hannover vorgestellt. In der LAKS Memory können, je nach Modell, Daten im Ausmaß von 32 MB, 64 MB oder 128 MB gespeichert werden.
Die Daten können über einen im Armband integrierten USB-Stecker an jeden beliebigen Computer übertragen werden. "Mit der 'Memory', ist es uns gelungen Qualität, Nutzen und Spaß in eine Uhr zu verpacken", so Lucas Scheybal, Geschäftsführer von LAKS. Nach den Duft- und Kunstuhren (Klimt, Mozart, Hundertwasser) legte LAKS in den beiden letzten Jahren seinen Produktschwerpunkt auf Chronographen. Für das Jahr 2003 wurde kurzerhand das Motto "Technologie am Handgelenk" ausgerufen. Im Zuge dessen wurde bereits letztes Monat BBBOOM, die erste Uhr für werdende Eltern, präsentiert. Mit dem Memory-Modell möchte LAKS nun den mobilen EDV-User ansprechen.
Preis & Technik
Als relativ niedrig erweist sich der Preis dieser mobilen Festplatten: Eine Memory mit 32 MB Speicher kostet 42 Euro, eine mit 64 MB 64 Euro und eine mit 128 MB 93 Euro. Das Uhrwerk stammt dabei von Citizen, die Memory-Chips von Toshiba. Die Memory ist ab Ende März im Handel erhältlich.
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