Digitale Briefmarken aus dem PC
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Weniger Besucher auf der CeBIT '03
Die Deutsche Post hat nun einen weiteren Kooperationspartner für ihre PC-Frankiersoftware Stampit gefunden. Anwender, die über einen PC und das StarOffice-Programm von Sun Microsystems verfügen, können künftig digitale Briefmarken auf ihrem Computer ausdrucken. Diese Kooperation von Sun Microsystems und der Deutschen Post ist auf der CeBIT 2003 vorgestellt worden. Die Deutsche Post wird dazu Stampit in StarOffice einbinden.
Anwender können künftig mit der Textverarbeitungs- und Tabellenkalkulationssoftware gültige digitale Briefmarken in das Adressfeld der Briefe drucken. Die User brauchen für den Vorgang neben einem PC mit Internet-Zugang einen Tintenstrahl- oder Laserdrucker. Das Porto wird vorher am Postage Point, dem virtuellen Briefmarkenschalter im Internet, gekauft – gezahlt wird per Lastschrift. Die Einbindung von Stampit in StarOffice ist nicht die erste Kooperation der Deutschen Post. Bereits seit dem Vorjahr ist die Frankierungssoftware in mehreren branchenspezifischen Softwarepaketen wie PC-Kaufmann, GS Auftrag und Herma Label Designer plus integriert. (pte/red)
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