Kärntnerin bei Massenkarambolage in Italien getötet
- Frau verbrannte im Autowrack
Eines der 13 Opfer einer Massenkarambolage auf der italienischen Autobahn bei Venedig am Donnerstag ist nun als jene Klagenfurterin identifiziert worden, die seit dem Unfall als vermisst gegolten hatte. Die Steuerberaterin war im Wrack ihres Autos verbrannt.
Gudrun Fresacher war gemeinsam mit ihrem Lebensgefährten, einem 53-jährigen Klagenfurter, in die verheerende Karambolage verwickelt gewesen. Der Mann, der aus dem Fahrzeug aussteigen konnte, versuchte noch, trotz seiner schweren Verletzungen, seiner Lebensgefährtin zu helfen. Er konnte sie jedoch nicht mehr aus dem brennenden Wrack befreien. Er selbst hatte bei der Kollision, in die insgesamt 250 Fahrzeuge verwickelt gewesen waren, ein Schädel-Hirn-Trauma erlitten.
Außer Lebensgefahr ist inzwischen das dritte Kärntner Opfer der Massenkollision, ein Gastwirt aus Kappel/Krappfeld (Bezirk St. Veit/Glan). Er wurde bereits nach Kärnten überstellt.
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