SBB Software: Umsatz 2002 auf 17,7 Mio. € gesteigert
- 2003 erneut Umsatzwachstum von 50 Prozent erwartet
Das niederösterreichische Softwarehaus SBB Software (Wolfsgraben) hat 2002 "trotz eines schwierigen Marktumfelds" den Umsatz um mehr als 54 Prozent auf 17,7 Mio. Euro gesteigert. Vor allem die internationale Expansion habe sich positiv auf die Geschäftsentwicklung ausgewirkt, mehr als 85 Prozent des Umsatzes seien im Export erzielt worden, hieß es am Mittwoch. Für 2003 werde wieder ein Umsatzwachstum von 50 Prozent erwartet.
Die Zahl der Kunden sei 2002 um 80 auf insgesamt 280 gestiegen. In den USA wurden die University of California, John Deere oder National Semiconductor als Kunden gewonnen, in Österreich zählen Palmers, die Post und die Wiener Gebietskrankenkasse zu den SBB Software-Kunden.
Consulting, Training & Support
19 Prozent des Umsatzes wurden in den vergangenen zwei Jahren mit Consulting-, Trainings- und Supportleistungen erwirtschaftet. "Bis Ende 2005 planen wir rund 50 Prozent des Umsatzes über Partnerunternehmen zu generieren", prognostizierte der Leiter des Bereichs Channel Sales bei SBB, Robert Paulus. SBB Software beschäftigt an insgesamt 10 Standorten in Österreich, Deutschland, Großbritannien, der Schweiz, den USA und Australien rund 130 Mitarbeiter.
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