Arbeitslosigkeit steigt weiter: Bereits 295.000 ohne Job
- Arbeitslosenrate stieg auf 8,6 Prozent
- 295.000 Jobsuchende im Februar
·Arbeitslose
"Verlierer": Männer und Akademiker
·Österreich
Arbeitslosenquote im Feburar 2003
·Arbeitsmarkt
Weniger Arbeitslose in Wien
·Arbeitslose
Quote auch in Eurozone gestiegen
·Jänner 2003
Arbeitslosenraten in der EU
·Arbeitskosten
EU-Kandidaten- länder viel billiger
Die Situation am heimischen Arbeitsmarkt bleibt auch im Februar trist. Mit 294.804 Jobsuchenden stieg die Arbeitslosigkeit im Jahresvergleich um 7.755 Betroffene oder um 2,7 Prozent. Gegenüber dem Vormonat ging die Zahl der Jobsuchenden saisonbedingt um 8.872 Personen oder um 2,9 Prozent zurück, geht aus der neuesten Arbeitsmarktstatistik des Arbeitsmarktservice (AMS) hervor.
Weiterhin rückläufig entwickelt hat sich im Februar auch die Beschäftigung. Nach offiziellen Zahlen nahm die Beschäftigung gegenüber dem Vorjahr mit 3,115.368 Personen zwar um 0,98 Prozent oder um 30.259 Personen zu, rechnet man allerdings die 33.919 Karenzgeldbezieherinnen und die 581 Präsenzdiener heraus, ging die Beschäftigung im Februar zurück.
4,1% nach EU-Kriterien
Die Arbeitslosenrate nach EU-Kriterien betrug im Februar 4,1 Prozent und blieb damit gegenüber Jänner 2003 unverändert und lag um 0,1 Prozentpunkte über dem Vorjahr. Die nach nationalen Kriterien errechnete Arbeitslosenrate lag mit 8,6 Prozent um 0,1 Prozentpunkte über dem Vorjahr und um 0,3 Prozentpunkte unter dem Vormonat.
Immer mehr Schulungen
Deutlich angestiegen ist im Februar die Zahl der Schulungen. Ende des Monats waren österreichweit 45.230 Personen in Schulung das waren um 11.930 Betroffene oder um 35,8 Prozent mehr als im Vorjahr. Arbeitssuchende in Schulung scheinen nicht auf der offiziellen Arbeitslosenstatistik auf.
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