Alliierte Flugzeuge bombardieren Ziele im Südirak
- Bagdad spricht von drei geöteten Zivilisten
Amerikanische und britische Flugzeuge haben nach Angaben der USA im Süden des Irak eine Luftabwehrstellung bombardiert. Wie das zuständige US-Militärkommando in Tampa mitteilte, fühlten sich die Piloten bei ihren Überwachungsflügen bedroht, nachdem die Iraker eine mobile Luftabwehrstellung in die Flugverbotszone 380 Kilometer westlich von Bagdad verlegt hatten.
Bei den Angriffen wurden nach irakischer Darstellung drei Zivilisten getötet. Die Alliierten hätten zivile Einrichtungen bombardiert, hieß es von irakischer Seite. Dagegen sprach das US-Zentralkommandos in Tampa von rein militärischen Zielen.
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