USA lassen nur noch "gläserne Passagiere" einreisen
- Swiss will Passagierdaten an US-Behörden weitergeben
- Gesetz seit 5. März in Kraft
·Terror-Angst
USA fordert genaue Infos über Fluggäste
·Interpol-Chef
Warnung vor Terror bei Irak-Krieg
·TERROR in USA
11. September '01: Bilder, Protokolle
Der gläserne Passagier - im März trat das neue Gesetz in Amerika in Kraft! Demnach müssen Hunderttausende Menschen, die in die USA fliegen, alle verlangten Daten weiter geben. Name, Passdaten, private Telefonnummer, Adresse, ob man Vereinsmitglied ist, Essgewohnheiten - vielleicht sogar die Nummern der Kreditkarten! Grund für die Neuerung, gegen die Datenschützer (erfolglos) Sturm gelaufen sind: Angst vor Terror-Attentaten!
Der Daten-Strip betrifft alle, die per Flugzeug über den Atlantik in die USA reisen!
Die Fluggesellschaft Swiss will personenbezogene Daten ihrer Passagiere an US-Behörden weitergeben. Eine entsprechende Vereinbarung zwischen der EU und den USA gelte auch für die Swiss, erklärte ein Sprecher der Schweizer Luftfahrtgesellschaft. Laut der mit der EU geschlossenen Vereinbarung sollen Fluglinien den US-Sicherheitsbehörden Zugriff auf die Buchungsdaten ihrer Passagiere gewähren. Dazu gehören unter anderem die private Telefonnummer und die Adresse. Unklar ist offenbar noch, ob die USA auch Zugriff auf Kreditkartennummern bekommen sollen.
Die US-Behörden verlangen in einem Gesetz von den Fluglinien, dass ihnen die Daten aller anreisenden Passagiere im Voraus übermittelt werden. Bei Zuwiderhandeln drohen Strafen die bis zum Entzug der Landerechte reichen.
Familiendrama in St. Pölten15:04
Bluttat: Bub ist totÄrzte kämpften erfolglos: Achtjähriger Bub nach Kopfschuss gestorben
