FIFA will lebenslange Sperre bei Doping-Vergehen

Der internationale Fußball-Verband (FIFA) fordert mehr Flexibilität bei der Bestrafung von Doping-Sündern und will auch eine lebenslange Sperre bei bestimmten Vergehen. Dies gab die FIFA in einem Statement im Vorfeld der Konferenz der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) in der kommenden Woche in Kopenhagen bekannt, bei der ein neuer Anti-Doping-Code verabschiedet werden soll.
"Die im Anti-Doping-Code vorgeschlagene zweijährige Sperre ist mehr eine allgemeine Richtlinie und die FIFA wünscht sich mehr Flexibilität um Sanktionen zu verhängen, die weniger streng oder strenger sind. Abhängig vom Vergehen gegen die Doping-Bestimmungen könnte sogar eine lebenslange Sperre in Betracht gezogen werden", hieß es in der FIFA-Presseaussendung.
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