Montag, 10. Februar 2003

Sun fordert mit neuen Server-Modellen IBM und HP

  • Neue Angebote als kostengünstige Anreize für Unternehmen

Sun Microsystems will mit neuen und günstigeren Server-Modellen die Konkurrenz herausfordern und neue Kunden anwerben. Laut Sun-Chef Scott McNealy wolle man mit neuen Modelle der kleineren Sun-Server "Blade" die Rivalen IBM und Hewlett Packard im unteren Marktsegment angreifen will.

Die knappen Budgets der Unternehmen haben günstige Server mit Linux- oder Microsofts Windows-Betriebssystem gegenüber Suns herkömmlichen Unix-Servern besonders attraktiv gemacht, schätzen Analysten. Bislang hatte sich Sun als einziges Unternehmen vorwiegend auf die Nutzung seines hauseigenen Betriebssystems Solaris beschränkt.

Unternehmen als Zielgruppe
Die neuen Angebote von Sun stellen eine Kombination von Solaris-Rechnern mit dem Sun-Chip UltraSparc, Solaris-Servern mit einem Intel-Prozessor und Linux-Boxen auf der Basis von Intel- Technologie dar. Sie sollen kostengünstige Anreize für Unternehmen bieten und auch die ersten Rechenanlagen sein, die eine neue, einfacher zu installierende Software namens "N1" nutzen.

Weitere Informationen:

  • Sun-Website

    10.2.2003 14:51