Mittwoch, 12. Februar 2003

Dell löst 16-Mrd-Dollar-Vertrag mit IBM

  • Umfang des Service-Vertrages wurde ebenfalls verringert
  • Grund wurde nicht genannt

Die Dell Computer Corp hat einen Vertrag über den Kauf von Hardware im Volumen von 16 Mrd. Dollar (14,9 Mrd. Euro) mit der International Business Machines (IBM) gelöst. Gleichzeitig sei der Umfang eines Service-Vertrags von ursprünglich 6 Mrd. Dollar verringert worden, teilte Dell mit.

Die Zusammenarbeit sei schon im Jänner beendet worden, nachdem IBM viele der Geschäftsbereiche, mit deren Produkten Dell arbeitete, verkauft hatte, sagte Dell-Sprecher Bruce Anderson. Dell hatte im Rahmen des Vertrags seit 1999 Laufwerke, Flachbildschirme und Chips von IBM erworben.

Kein Grund gennant
Mit der Service-Sparte Global Services, deren Vertrag ebenfalls 1999 geschlossen worden war, wolle Dell erst dann wieder zusammenarbeiten, wenn dies von Kunden gewünscht werde. Den Grund für die eingeschränkte Zusammenarbeit mit Global Services und die Laufzeit der gelösten Verträge nannte der Sprecher nicht.

Weitere Informationen:

  • Dell-Website
  • IBM-Website

    12.2.2003 09:22