Kämpfe gegen Rebellen auf Philippinen: 60 Tote
- 20.000 Bewohner aus ihren Häusern geflohen

Trotz einer Anordnung der philippinischen Regierung zur Feuerpause dauern die Kämpfe zwischen den Streitkräften und islamischen Rebellen auf der Insel Mindanao an. Dabei kamen nach Darstellung der Armee in zwei Tagen 60 Rebellen und drei Soldaten ums Leben.
Die Islamische Befreiungsfront Moro (MILF) sprach hingegen nur von drei Todesopfern in den eigenen Reihen. Ein MILF-Sprecher machte die Aufnahme von Gesprächen mit der Regierung von einem Abzug der Truppen abhängig. Rund 20.000 Bewohner aus Dörfern der umkämpften Region bei Pikit flohen aus ihren Häusern und suchten Zuflucht in Schulen und Behördengebäuden.
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