NR-Präsident in FORMAT für normalen Umgang mit FPÖ
- Er möchte als Oppositionspartei mit FPÖ zusammenarbeiten
- PLUS: Alle Infos zu den laufenden Koalitionsverhandlungen!
·'12 Initiativen'
SPÖ stellte ihre künftigen Pläne vor
·SPÖ-Pläne
Der 12-Punkte- Reformplan der SP
·ÖVP-Pläne
Der 10-Punkte- Reformplan der VP
·Schreiben Sie!
Schröpft Schüssel die Steuerzahler?
·"Chance lebt..."
VP & Grüne bilden jetzt Kleingruppen!
Für eine Normalisierung des Umgangs mit der FPÖ spricht sich der zweite Nationalratspräsident Heinz Fischer (SPÖ) in einem Interview in der neuen Ausgabe des Nachrichtenmagazins FORMAT aus. "Wenn die Freiheitlichen auch in Opposition sein sollten und der SPÖ fair gegenübertreten, dann ist ein normaler Umgangston selbstverständlich. Und wenn es wirklich eine Post-Haider-FPÖ geben sollte, wird man die Situation analysieren müssen: Wir hatten unsere Probleme immer nur mit der Haider-FPÖ und deren Positionierung."
Daneben fordert Fischer seine Partei auf, sich bereits Gedanken über eine vernünftige Oppositionspolitik machen. Im Vergleich zum Jahr 2000 wäre die Position der SPÖ heute günstiger, weil "wir mit einer geschlossenen Parteidastehen, und mit einem Parteivorsitzenden, der heute wesentlich mehr Zustimung findet als früher."
Außerdem meint Fischer, daß die SPÖ in den nächsten Monaten ein breiteres Personalangebot bieten sollte. Fischer im FORMAT: "In den vergangenen drei Jahren musste die SPÖ ihr Hauptaugenmerk auf den Parteivorsitzenden legen. Nun kann die SPÖ auch andere Leute präsentieren und forcieren."
Die ausführlichen Berichte und Analysen zur Suche nach einer neuen Regierung lesen Sie im neuen FORMAT.
Dalai Lama in Österreich14:12
Keine Angst vor ChinaAußenministerium reagiert auf Chinas Empörung betont gelassen
