Junge Österreicher als lebende Schutzschilder im Irak
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30 bis 40 junge Österreicher wollen in Bagdad als lebende Schutzschilder den Bomben trotzen. Das berichtet das Nachrichtenmagazin FORMAT in seiner neuen Ausgabe.
Koordiniert wird die Aktion von linken Gruppierungen, wie der Friedensaktivist Willi Langthaler gegenüber FORMAT bestätigt: "Natürlich ist es gefährlich. US-Verteidigungsminister Rumsfeld würde sogar seine eigene Großmutter bombardieren." Mittlerweile hätten sich bereits 30 bis 40 junge Österreicher für Aktion gemeldet. Die Aktivisten wollen in Zelten vor dem UNO-Büro in Bagdad Stellung beziehen und damit Bombardements verhindern.
Die ganze Story finden Sie im neuen FORMAT!
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