Maier, Eberharter & Co im WM-Ort angekommen
- Maier, Eberharter, Reichelt, Gruber ÖSV-Team im WM-Super-G
- PLUS: Die 1. Bilder - Maiers Tagebuch als Film!
·Unglaublich!
Steff, Maier und Co. beim Kochen!
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Maier & Co: Die Super-G-Favoriten!
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Präsentation bei der WM in St. Moritz!
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Griechisches Mittel Erfolgsgeheimnis?
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Maier bekannter als Klestil & Schüssel!
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"Platz zwei wäre schon toll gewesen"
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Nur verstorbene Cavagnoud fehlt
Nach einem letzten Training in Südtirol ist Österreichs Super-G-Team am Freitag im WM-Ort St. Moritz eingetroffen. Das Super-G-Aufgebot wurde vor dem Rennen am Sonntag in einer Pressekonferenz Freitag abend endgültig festgelegt.
Mit den Super-G-Teams der Damen und Herren trudelten am Freitag auch die ersten ÖSV-Athleten im Österreicher-Hotel Laudinella ein. Auch Kitzbühel-Sieger Maier, der nach einigen Tagen im Olympiastützpunkt Obertauern und dem Abschlusstraining in Südtirol das Teamquartier bezog. Allerdings nicht wie scherzhaft angekündigt mit dem Helikopter einschwebte, sondern die Straße benützte.
Eigener Hotel-Trakt für Maier
Auch Maier wohnt im Laudinella. Was erstaunlich ist, ist doch das ÖSV-Hotel auch jenes, wo das Rennbüro ist, die Mannschaftsführer-Sitzungen stattfinden und zahlreiche österreichischen Journalisten wohnen. Deshalb wurden die ÖSV-Stars abgeschirmt in einem eigenen Hotel-Trakt untergebracht, haben einen eigenen Raum zum Essen und hoffen so, relativ ruhig über die WM-Runden zu kommen. Alpinchef Hans Pum glaubt nicht, dass das Haus wegen Maier, Eberharter und Co von Fernsehteams belagert wird. "Notfalls stellen wir ein paar Bodyguards in die Hotelgänge, wenn es gar nicht anders geht, kann man ja auch umbuchen", so Pum.
400 Journalisten im Hallenbad
Nicht nur beim ÖSV, sondern auch im Engadiner Nobel-Ort selbst kündigte sich an, dass hier ab Samstag "die Post abgehen" wird. Dutzende Zelte und Imbissbuden wurden aus dem Boden gestampft, auch das 400 Journalisten Platz bietende Hallenbad, das zum Medienzentrum umfunktioniert wurde, begann sich langsam, aber sicher zu füllen. Und im Zielraum schafften einige der rund 1.800 freiwilligen Helfer den Neuschnee weg. Dort soll nach Schätzungen der Veranstalter ab Sonntag blendende Stimmung vorherrschen, denn pro Tag gehen derzeit noch rund 2.000 WM-Tickets weg.
