Bei Erdrutschen in Peru mindestens 18 Tote
- 700 Häuser zerstört, 30.000 Menschen obdachlos

Hochwasser und Erdrutsche nach schweren Regenfälle haben in Peru mindestens 18 Menschen in den Tod gerissen. Nach Behördenangaben vom Donnerstag zerstörten die seit rund zwei Wochen anhaltenden Fluten im Südosten des Landes bereits etwa 700 Häuser.
Am Titicaca-See trieben Überschwemmungen mehr als 30.000 Menschen aus ihren Häusern. Rund 10.000 Nutztiere kamen in dem steigenden Wasser um.
In der Region Cusco wurden nach Angaben der Feuerwehr sieben Menschen unter einer umstürzenden Lehmmauer getötet, die vom Hochwasser aufgeweicht worden war. Weitere Bewohner der Region fielen Erdrutschen zum Opfer.
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