EU-Staaten wollen mehr Zeit für UNO-Inspektionen
- Mitglieder des Sicherheitsrats einigen sich auf Erklärung
·Bush droht
"USA werden Krieg auch allein führen"
·USA bestätigen
Atombombe auf
Irak ist möglich!
Die vier EU-Staaten im UNO-Sicherheitsrat wollen den Waffeninspektoren falls erforderlich mehr Zeit für ihre Untersuchungen im Irak geben. Darauf verständigten sich die Außenminister Frankreichs, Großbritanniens, Deutschlands und Spaniens am Montag in Brüssel, wie es in diplomatischen Kreisen hieß.
In der Erklärung werde zudem eine Entwaffnung des Irak gefordert. Zudem müsse das Land alle UNO-Resolutionen erfüllen und die Inspektionen weitergehend unterstützen.
An den Beratungen der vier nahmen auch die griechische EU-Ratspräsidentschaft und Italien teil, das den EU-Vorsitz am 1. Juli übernehmen wird. Am Nachmittag wollte UNO-Chefinspektor Hans Blix dem Sicherheitsrat in New York seinen Bericht über den Stand der Waffenkontrollen im Irak vorlegen.
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