Wahnsinn! Ami fuhr 38 km als Geisterfahrer auf "Süd"!
- 2002: Neuer Negativ-Rekord von 510 Fällen ( +14,86%)
- PLUS: Wie die Asfinag gegen Geisterfahrer ankämpfen will
·Bilanz 2002
Traurig: Neuer Geisterfahrerrekord
·News im Detail
Geisterfahrerbilanz 2002 im Überblick
·Geisterfahrer
Geheimwaffen gg. tödliche Fehler
·Horror-Crash
Bgld: Drei Tote
nach "Frontalem"!
Wahnsinn! An ein Wunder grenzt die Autofahrt des 56-jährige Amerikaners Steven M. auf der Südautobahn (A2). Der Tourist aus Virginia hatte sich am 29. Jänner 2003 bei der Raststation Loipersdorf im Burgenland geirrt. Rund 38 km war er als Geisterfahrer über den Wechsel unterwegs! Gendarmen stoppten den Amok-Fahrer Wie durch ein Wunder kam es zu keinem Unfall.
In Warth wurde er von der Gendarmerie gestoppt. Alkohol war nicht im Spiel, so die Autobahngendarmerie. Der Mann war völlig nüchtern, als ihm bei der nächtlichen Fahrt gegen 2.30 Uhr der gefährliche Fehler unterlief. Er sei sich sicher gewesen, die richtige Spur nach Wien erwischt zu haben. Rund 20 Minuten war er mit einem geliehenen Mercedes unterwegs. Dabei musste er den kurvigen Wechselabschnitt fahren.
"Es war Glück im Unglück", beschrieb ein Beamter die Fahrt. Erst sei das Verkehrsaufkommen äußerst schwach gewesen, dann hätten bereits Lkw gewarnt. Steven M. wurde schließlich angehalten. Der 56-Jährige ist sich seiner Schuld vollkommen bewusst, hieß es. Er sei "ein Häufchen Elend" und könne sich den Irrtum nicht erklären. Der Amerikaner wurde bei der Bezirkshauptmannschaft in Neunkirchen angezeigt.
Familiendrama in St. Pölten15:23
Bluttat: Bub ist totÄrzte kämpften erfolglos: Achtjähriger Bub nach Kopfschuss gestorben
